Fuerteventura Inselnachrichten Juli 2001

Fuerteventura Infos
...direkt aus Fuerteventura

FUERTEVENTURA - NACHRICHTEN DER SAISON
Ausgabe Juli 2001

aus unserem

Bilder zum Vergrößern einfach anklicken!

Sahara-Sand
nach Fuerteventura

Die Forderung der Baubranche klingt ein wenig nach dem bekannten Sprichwort “Eulen nach Athen tragen”. 
Auch wer bereits einen ordentlichen Kalima-Sturm erlebt hat, der mit warmen Winden jede Menge Sand aus der benachbarten Wüstenregion herüber trägt, wird sich fragen, was es mit dieser Aktion auf sich hat.
Doch die Problematik hat einen realen Hintergrund. Seit der Sandabbau von Pecenescal auf der südlichen Halbinsel Fuerteventuras geschlossen wurde, steht die Bau- und mit ihr die Transportbranche vor leeren Lastwagen. Umweltpolitische Überlegungen lassen zudem kaum Alternativen und schon gar keinen unkontrollierten Abbau von Sand zu. 
Die Strände der Costa Calma etwa haben nach einer Studie der Universität Las Palmas sowieso bereits mehrere hundert Meter eingebüßt, weil Straßen und Hotels die Nachschublinie über die Landenge beeinträchtigen. Das Abbaugelände in der Gemeinde La Oliva liefert schließlich keinen gleichwertigen Ersatz, da der feine Sand, der sogenannte “Jable”, dort nicht fein genug ist.
Was liegt also näher, als sich das seltene Gut woanders zu beschaffen. Die Wüste ist schließlich nicht weit und bietet den Baustoff im Überfluss. Die Transportgenossenschaft hat bereits ein Schiff gechartert, welches unter holländischer Flagge etliche Tonnen Sand zu den Häfen Gran Tarajal und Puerto del Rosario schaffen wird. Bei einem Preis von nur 1.300 Peseten die Tonne ein richtig lohnendes Geschäft.

 

Tödlicher Unfall
Auto stürzte neben Fußballfeld



Ein Autounfall ist immer ein äußerst tragisches Ereignis, besonders, wenn er tödlich endet. 
Ein Opfer mehr in der Todesstatistik, denken Sie. Und doch ist es jedes Mal eine Erwähnung wert, denn morgen schon könnten Sie der nächste sein. 
Die Zeitungen berichten hier sehr ausführlich von den Details. Diesmal traf es einen 29jährigen einheimischen Hotelangestellten, der nach seinem Dienstschluss an der Costa Calma schnell nach Hause wollte. Der Name wird genannt. In seinem grauen Hyundai Galloper, dessen Kennzeichen veröffentlicht wird, fährt er auf der Hauptstrasse und wird hinter in den Serpentinen La Lajita aus der Kurve geschleudert. Es wird berichtet, wie sein Körper das Fahrzeug verlässt und beim Aufprall stirbt. Der Wagen wird rund 150 Meter von der Straße entfernt gefunden, der Leichnam etwa auf der Hälfte der Strecke. Der junge Mann war in seinem Heimatort sehr beliebt. 
Fahren Sie vorsichtig!

 

“Blaues Band” für den
Strand von Gran Tarajal

Auch wenn der Strand von Gran Tarajal nicht gerade zu den schönsten Küstenabschnitten unseres Urlaubsparadieses zählt, so gehört er doch seit Juni zu den saubersten und sichersten.
Wohl selten findet der Sonnenanbeter eine solch schlichte Kombination aus breitem, braun-schwarzem Sandstrand und klassisch blau-grünem Wasser. Keine Palme weit und breit, die Schatten spenden könnte. Dazu die Nähe des Hafens und die Silhouette der südlichen Metropole im Hintergrund. Keine Frage, Gran Tarajal gehört nicht eben zu den Bilderbuchfantasien der Reiseveranstalter.
Doch darauf kam es der Kommission der europäischen Umwelterziehung, FEEE, auch gar nicht an. Vor 13 Jahren ins Leben gerufen, hat es sich diese Organisation zur Aufgabe gesetzt, besonders vorbildliche Strände mit dem “Blauen Band” auszuzeichnen, um so einem gestiegenen Umweltbewusstsein Rechnung zu tragen.


In seiner Attraktion oft unterschätzt:
der Strand in der Bucht von Gran Tarajal

Derart ausgezeichnete Strände, zu denen unter anderem auch der Dünenstrand bei Corralejo zählt, bestechen in erster Linie durch die Qualität des Wassers, welches möglichst klar und unbelastet sein sollte. Aber auch die Sauberkeit des Sandes selbst, sowie Sanitär- und Sicherheitseinrichtungen sind ausschlaggebende Kriterien. 
Nicht zuletzt sollte ein Informations- und Umweltangebot vorhanden sein, um dem Besucher die Sinne für den Reiz der Natur zu schärfen. 
All dies bietet der Badeort Gran Tarajal natürlich wie Sand am Meer, und daher freut sich die Gemeinde Tuineje zu Recht über den Erfolg ihrer Bemühungen.

 

Fast doppelt so
viele Drogenopfer


Die Kanarischen Inseln gehören mit 15 Drogentoten im letzten Jahr zu den Spitzenreitern der traurigen Statistik, die jetzt die spanische Regierung bekannt gab. 
Damit hat sich die Zahl gegenüber 1999 nahezu verdoppelt. Eine Entwicklung, die im Gegensatz zu den spanienweit rückläufigen Todeszahlen steht.
Erschreckend viele Menschen starben an den Folgen ihrer Drogensucht in Katalonien, zu dem neben Barcelona auch die Touristenorte an der Costa Brava zählen. Mit 124 Opfern ist deren Zahl um ein vielfaches höher als in Madrid, wo 53 Menschen an Drogenmissbrauch starben. Andalusien, Galizien und die Balearen liegen knapp vor den Kanaren, Valencia liegt gleichauf.

 

Deutsch bald nicht
mehr zweite Fremdsprache?


Deutsche Sprache - schwere Sprache. 
Ein Scherz? Mitnichten! Dies ist eine der Begründungen, die der stellvertretende Erziehungsminister Hernández Guarch den Vertretern der Deutschlehrer auf den Kanarischen Inseln mit auf den Weg gab. 
Diese hatten sich versammelt, als Pläne des kanarischen Erziehungsministeriums bekannt wurden, nach denen zukünftig Französisch statt wie bisher Deutsch an den Schulen als zweite Fremdsprache gelehrt werden soll. 
Angeblich stünden zu wenig qualifizierte Dozenten zur Verfügung, so die weitere Begründung. Das Angebot auf drei Sprachen auszuweiten käme auch nicht in Frage. Schließlich sei Deutsch auch keine Voraussetzung für irgendein Studienfach. 
So wird also fortan auf den Schulen der Kanarischen Inseln neben Englisch die Sprache der Brüsseler Beamten gelehrt. 
Dies ist bestimmt nützlich, wenn man Karrieren im Europarat anstrebt, auch wenn man Subventionsgesuche gleich in der richtigen Sprache verfassen möchte. 
Viel leichter fällt damit auch der Besuch im Nachbarland Marokko, wo bekanntlich Französisch Amtssprache war, und der Oberkellner im Restaurant kann den Namen ihres Lieblingsweines endlich richtig aussprechen. Ob es den kanarischen Schülern, die gerne auf den Inseln bleiben möchten, jedoch eine Karriere im Tourismus eröffnet, darf bezweifelt werden. Schade eigentlich.

 

Preisvergleich beim Tanken
lohnt auch auf Fuerteventura


Für europäische Urlauber gelten die Kanarischen Inseln nicht erst seit der letzten Benzinpreiserhöhung als Paradies für Autofahrer. Wer möchte sich da schon die Mühe machen, die Preise der einzelnen Gesellschaften miteinander zu vergleichen. Zumal die knappe Verteilung der Tankstellen auf der Ziegeninsel nicht gerade zu einer Suche einlädt.

Dennoch ist es nicht nur für Vielfahrer gut zu wissen, dass die jüngste Erhebung an den Zapfsäulen deutliche Unterschiede an den Tag gebracht hat. Bis zu 5 Peseten pro Liter liegen zwischen den günstigen Stationen und denen am oberen Ende der Skala. 
Die spanische Ölgesellschaft Repsol wurde als besonders preisgünstig ermittelt. Deren Filiale in Casillas del Ángel liegt sogar an sechster Stelle der 20 günstigsten kanarenweit. Im mittleren Bereich liegt der Ölmulti Texaco und am oberen Ende der Preisskala findet sich der Shell-Konzern. Im Schnitt kostet der Liter bleifrei 100 Peseten, Diesel nur 73,6 Peseten.
Dank eines stetig steigenden Automobilparks und günstiger wirtschaftlicher Voraussetzungen für die Kanaren konnte die Ölbranche mit dem Umsatz des vergangenen Jahres mehr als zufrieden sein. Mit rund 153 Millionen Litern allein auf Fuerteventura wurden im abgelaufenen Jahr 12,3% mehr an den Zapfsäulen abgesetzt, als 1999. Dabei steht der Verbrauch von Diesel nach wie vor an der Spitze und die Sorte “bleifrei” glänzt mit Rekordzuwächsen.

 

Baustoppgesetz vor Gericht
erst einmal zu Fall gebracht

Nicht nur in Deutschland hat man erkannt, dass schwierige politische Entscheidungen am einfachsten vom obersten Gericht getroffen werden sollten. 
Gerade bei komplizierten Sachverhalten, die wahrscheinlich zudem auf Widerstand bei wichtigen Gruppen stoßen, ist man mit dem Bescheid einer höheren Instanz am Ende fein raus. 
Auch wenn man sich nach ewig langen Debatten und Dutzenden von Entwürfen im Dickicht zwischen Absicht und Ergebnis zu verfangen droht, hilft am Ende das Gericht. Nicht immer allerdings zur Freude der Betroffenen.


Der Päsident der Kanarischen Regierung,
Román Rodriguez (links), im Gespräch mit dem
Vizepräsidenten, Adán Martín

Das musste nun auch die Kanarische Regierung unter Román Rodríguez feststellen. Unter Hinweis auf die unklaren rechtlichen Konsequenzen des im Januar erlassenen Baustopp-Entwurfes hat das oberste Gericht der Kanaren nun entschieden. 
In der geplanten Form kann das so genannte touristische Moratorium kein Gesetz werden, nicht zuletzt, weil die hierfür vorgesehenen Verfahren nicht eingehalten wurden. Der Entwurf stehe zudem in Widerspruch zu den gültigen Gesetzen der Raumnutzungsordnung, die bei entsprechender Anwendung ein regelmäßiges Wachstum zulasse, so die obersten Richter.


Regierungssprecher Pedro Quevedo:
“Das neue Dekret wird gewissen Kreisen
noch weniger schmecken!”

Die Kanarische Regierung reagierte sofort mit einem neuen Erlass. Vorübergehend dürfen danach gar keine Genehmigungen zum Bau weiterer Hotelbetten mehr erteilt werden. Damit soll verhindert werden, dass die entstandene Situation schamlos ausgenutzt werden kann, indem zahlreiche neue Bauanträge zur Bearbeitung eingereicht werden. Bis zur endgültigen Gesetzesfassung werden wohl noch weitere endlose Debatten geführt werden müssen.
Ungeachtet dessen hat die Inselverwaltung unserer Nachbarinsel Gran Canaria grünes Licht für den Bau von über 5000 neuen Hotelbetten gegeben. Die vorab genehmigten Bauanträge landen hiernach bei den Gemeinden, die über die endgültige Ausführung der Projekte in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Regierung entscheiden.

 

Tödliche Partnerschaft
29 Frauen allein dieses Jahr

Europaweit wird jede dritte Ehe innerhalb der ersten zehn Jahre geschieden. Eine ganze Menge. Doch in diesen Partnerschaften hat man Konsequenzen gezogen, die im Idealfall beiden Partnern weitere Chancen eröffnen. 
Allein 29 Frauen in diesem Jahr hatten in Spanien nicht die Möglichkeit. Sie starben durch die Hand des Gatten.
Juan Carlos Aparicio, Arbeits- und Sozialminister, weiß, dass der gefährlichste Moment der ist, in dem ein Partner, oft nach langem Martyrium, eine Trennung wünscht.
Gewalt in der Ehe ist offenbar noch immer weiter verbreitet, als man glaubt. Im ersten Quartal registrierte das Innenministerium in Madrid über 7000 Anzeigen misshandelter Frauen und damit weit mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Dunkelziffer ist bekanntermaßen hoch. 

 

Vor Gran Tarajals Küste:
Flüchtlingsdrama auf hoher See

Anfang Juni spielte sich vor der Ostküste der Insel eines der tragischsten Flüchtlingsdramen der letzten Jahre ab. 
Seit im Mai, begünstigt durch relativ ruhige See, ein wahrer Strom von Flüchtlingen vom benachbarten Kontinent aufbrach, sind Dutzende kleiner Ruderboote den Patrouillen der Guardia Civil in die Fänge gegangen. 
So schien auch der Einsatz Anfang Juni für die Mitglieder der Küstenwache ein Routinefall zu werden, als eines Abends vor der Küste nördlich von Gran Tarajal zwei Boote gesichtet wurden. 
22 Menschen befanden sich an Bord eines der so genannten “Pateras” als sich die Wachen näherten. 
Während das Beiboot zur Bergung der Flüchtlinge zu Wasser gelassen wurde, gab die 


Eins der Patrouillenboote an der
Mole von Gran Tarajal

Besatzung Zeichen, man solle unter allen Umständen Ruhe bewahren und sitzen bleiben. In dem Moment jedoch, in dem das Rettungsboot die Afrikaner erreichte, erhoben sich die ersten von den Bänken. 
Offenbar gerieten einige in Panik und so kenterte die Nussschale. Die begrenzte Anzahl Rettungsreifen rettete sieben Menschen das Leben, darunter den beiden marokkanischen Bootsführern. 15 Personen blieben spurlos verschwunden.


Die zwei geretteten marokkanischen
Bootsführer

Sofort wurde der Hubschrauber der Guardia Civil gerufen, ebenso ein weiteres Schiff, doch von den über Bord gegangenen fehlte jede Spur. Auch an den folgenden Tagen wurden außer einer Brille und einem Rucksack keine Hinweise auf die Vermissten gefunden.
Beängstigend für die Bergungsmannschaft war die Geschwindigkeit, mit der die Schiffsbrüchigen verschwanden. Die meisten Flüchtlinge machen sich gehüllt in dicke Jacken und Mäntel auf die Fahrt, um die Kälte der Nacht erträglich zu machen. Diese schwere Kleidung sowie der Umstand, dass viele von ihnen nicht schwimmen konnten, wurde den 15 Menschen vermutlich zum Verhängnis. Das Meer hat an der Unglücksstelle eine Tiefe von über 50 Metern und eine Temperatur von durchschnittlich 20°. 
Mindestens drei Tage dauert es in aller Regel, bis ein Ertrunkener wieder an die Oberfläche getrieben wird und keiner konnte sagen, wo dies geschehen würde. Daher wurde die Suche auf mehrere Meilen vor der Küste bis in den Süden der Insel ausgeweitet.
Nach einer Woche wurde die Suche nach den Vermissten erfolglos abgebrochen.


Der oberste Chef der kanarischen
Guardia Civil, Gallardo Palomo (Mitte),
leitete persönlich die
letztendlich doch erfolglose Suchaktion

 

 

Aktion “Rettet El Cotillo”

Eigentlich hat es jeder ahnen können, was sich an der Nordwestspitze Fuerteventuras entwickeln würde.
Spätestens seit die Pläne zur touristischen Nutzung der Gegend um El Cotillo bekannt waren, war absehbar, dass der zuständige nördliche Bürgermeister des Gemeindebezirks La Oliva keinen Moment zögern würde, diese zu genehmigen. Natürlich nach sorgfältiger Prüfung der Haushaltslage, Verzeihung, der Umweltschutzbedingungen.
Inzwischen ist das Projekt der 6000 Betten für El Cotillo nebst Golfanlage und Einkaufszentrum beschlossene Sache, und endlich formiert sich der Widerstand in Form der Vereinigung “Rettet El Cotillo”. 
Wer die Küste am Nord-West-Ende der Insel kennt, weiß, dass sie eine landschaftliche Besonderheit ist und allein daher gerettet werden sollte. 


In Gefahr: die einmalige Naturlandschaft
mit den schneeweißen, immer noch
relativ einsamen Sandstränden von El Cotillo

Rückendeckung erhielt die Bürgerbewegung jüngst von der Universität La Laguna. Die Studenten der Hochschule verfassten eine Resolution, in der sie auf die tiefgreifende Veränderung der Natur hinweisen. 
Auch eine Konzertveranstaltung in Puerto del Rosario machte Mitte Juni auf die Problematik aufmerksam. 
Jetzt wird es auch höchste Zeit!

 

Auf den Spuren
der alten Majoreros

“Fuerteventura auf dem Rücken unserer Kamele, von Tiscamanita bis Morro Jable, immer Richtung Süden und über die alten und staubigen Wege, die über Generationen den alten Majoreros dazu gedient haben, das Vieh zu begleiten oder sich auf die Suche zu begeben nach Feuerholz oder Arbeit.”
Ramón Hernández und Fernando Roger haben sich zusammen mit drei Kamelen und einem Kameljungen auf diesen abenteuerlichen Weg ihrer Vorväter gemacht, die Insel zu durchqueren. 


In aller Herrgotts Frühe starteten
die Abenteurer in Tiscamanita

Zu dem kulturellen Erbe der Insel Fuerteventuras gehören neben den Baudenkmälern und Mühlen auch die traditionellen Wege, die von Ziegenhirten und Reisenden seit Jahrhunderten benutzt wurden und erst in den letzten Jahren in Vergessenheit gerieten.


Der Trip dauerte fast eine Woche länger als geplant 

Die alten Bewohner indes kennen diese Pfade noch, und an jedem Ort waren sie es, die den Wanderern den Weg wiesen. 
Montags bei Sonnenaufgang starteten die authentischen Majoreros in Tiscamanita und erreichten am übernächsten Sonntag ihr Ziel Morro Jable, wo sie von einer begeisterten Menge in typischen Volkstrachten erwartet wurden. 


Kurz vor dem Ziel! Sie wissen noch nicht, 
dass sie dort eine begeisterte Menschenmenge 
mit einer großen Fiesta überraschen wird.

Bei der anschließenden Fiesta hatten sie eine Menge zu erzählen über ihren originellen Trip, der fast eine Woche länger dauerte als geplant. Ramón und Fernando waren auf diese einmalige, fast vergessene Art des Reisens 13 Tage unterwegs in den Süden der Insel. 
Ihr nächstes Traditionsprojekt führt die beiden im Sommer in die Sahara, die sie in 22 Tagen in Begleitung eines Nomadenstammes durchqueren möchten. 
Da sage noch einer, es gäbe heutzutage keine Abenteurer mehr...!

 

Nachrichten April 01

Nachrichten Mai 01 Nachrichten Juni 01
Nachrichten Juli 01 Nachrichten August 01 Nachrichten Herbst 01
Nachrichten Winter 01/02 Nachrichten Frühjahr 02 Nachrichten Sommer 02
Nachrichten Winter 02/03 Nachrichten Sommer 03 Nachrichten Winter 03/04

Nachrichten von April 2003 bis heute finden Sie HIER !

 

 

 

Nähere Infos zu den folgenden Fuerteventura-Links sehen Sie beim Verweilen des Mauszeigers auf den Stichwörtern.......
Fuerteventura Nachrichten Aktualisierungen der letzten Monate Reiseführer Fuerteventura Regionen der Insel Fuerteventura Individuelle und organisierte Ausflüge
Karten, Stadtpläne, Luftaufnahmen Fuerteventura Hotels, Appartements, Ferienhäuser Last minute, Charter, Pauschal, Hotel, Billigflüge! Aktuelle Inselinformationen Fuerteventura interaktiv
Dies & Das von der Insel Fuerteventura Branchenbuch Fuerteventura Kaufempfehlungen auf Fuerteventura Das große Fuerteventura Forum Die beliebtesten Strände Fuerteventuras
Fuerteventura Chat Unsere Fuerteventura-Service-Seiten Fuerteventura Wetter & Gezeiten Impressum Werben im ICF
................oder Sie verschaffen sich HIER einen detaillierten Gesamtüberblick!