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Bilder zum Spezialreport Puerto del Rosario in der Fotogalerie am Ende des Artikels! |
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Fuerteventuras größte Stadt, Puerto del Rosario (auch kurz “Puerto” genannt), ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Insel. Zum Gemeindebezirk gehören folgende Dörfer und Weiler: Los Molinos, Las Parcelas, Tefía, Llanos de la Concepción, El Almácigo, La Matilla, Tetir, Casillas del Ángel, El Time, Guisguey, Los Estancos, La Asomada, Puerto Lajas, Tesjuate, Ampuyenta und El Matorral. Die Gemeinde ist 290,9 Quadratkilometer groß und dehnt sich aus von der Ost- bis zur Westküste. Im Norden grenzt sie an den Bezirk La Oliva, im Südwesten an Betancuria und im Südosten an La Antigua.
Sehenswertes in der Umgebung Alle Dörfer des Gemeindebezirks zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wir beschränken uns daher auf die Beschreibung der zweifellos attraktivsten Anfahrtsstrecke von La Oliva aus, der nördlichen Provinzhauptstadt. Wir haben den Heiligen Berg
der Altkanarier passiert, La Montaña de Tindaya, sahen das Wanderer können den alten, doch leider ziemlich zerstörten Weg nach Vallebron hinab gehen oder auf dem besser erhaltenen Saumpfad nach Tefía runter wandern. Im Dorf selbst zeigen schöne, gepflegte Häuser, viele im alten Inselstil errichtet, dass die alte Architektur liebevoll gepflegt wird. Und ringsherum leuchtet die herrliche rote Farbe der Erde. Die Kirche wurde 1716 erbaut, ist jedoch leider fast immer geschlossen. Beim Schild Tamariche, 1,5 Kilometer vor Tetir, sollten Sie einen Abstecher auf den Vulkan Temejereque (511 Meter) machen. Von dort aus haben Sie einen Weitblick über drei weitere Vulkane zwischen 400 und 500 Meter Höhe, in deren Mitte, geschützt von allen Seiten, Tetir liegt. Tetir, El Time und La Asomada In der Vega de Tetir und ihrem parallelen Tal sind noch heute die unzähligen Terrassenfelder zu erkennen, die von einem der, in guten Regenjahren, fruchtbarsten Schwemmlandgebiete auf der Insel zeugen. Viehzucht und Getreideanbau waren hier die Lebensgrundlage der Majoreros, wie die Inselbewohner auch genannt werden. Tetir war sogar von 1812 bis 1925 ein unabhängiger Gemeindesitz, als Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario, lediglich sein Ankerplatz für einige wenige Schiffe war. Die Ostküste Fuerteventuras war früher kein Siedlungsgebiet, denn Piraten stellten eine ständige Bedrohung dar. Als diese Gefahr nicht mehr bestand, wurde Puerto de Cabras größer und größer, 1860 dann sogar Hauptstadt. Tetir verlor daraufhin seinen eigen-ständigen Status und wurde 1925 der Hauptstadt eingemeindet. In Tetir wohnen heute viele Menschen, die in der Hauptstadt arbeiten, jedoch als Wohnsitz die ruhige Lage des Dorfes vorziehen. Die Skulptur auf dem Kirchplatz zeigt einen berühmten Sohn der Gemeinde, den Gründer der Banco Canaria. Wie Sie vielleicht wissen,
feiert jedes Dorf auf Fuerteventura seine Heiligen. Tetir feiert am Am 30. November wird San Andrés gefeiert, der zweite Kirchenpatron, unter dessen Schutz sich auch die Polizei gestellt hat. Anknüpfend an die Tradition bringt man die Figur des Heiligen zu seiner Kapelle am Vulkan, zu erkennen an dem weißen Kreuz am Berghang. San Andrés möge Gott bewegen, in den Wintermonaten den Leben spendenden Regen zu schicken, sonst würde man die Figur in den Abgrund des Vulkanes hinab stoßen. Regen war Glück und Überleben. Die Bauern fassen dies in einem treffenden Spruch zusammen: „Wenn die Barrancos laufen und die Felder getrunken haben, werden wir satt werden.“ Und da immer ein paar Tropfen fielen, blieb es dem Heiligen bisher erspart, in den Vulkan geworfen zu werden. Von ihm aus führt übrigens ein noch gut erhaltener “Camino Real”, ein Transportweg frührer Zeiten, in Richtung Westen nach Tefía. Eine Einkehr in die
einheimischen Bars, Cantinas und Gasthäuser lohnt sich gerade im
Insel-inneren übrigens immer wieder, weil Sie dort noch wirklich
typische Gerichte kosten können. Zurück am Kreisel, weiter in
Richtung Osten, kommt bald rechts die Straße nach La Asomada. Dort, in
der “Casa de Jamones”, dem Haus der Schinken, werden exquisite
Spezialitäten der Der alte Flughafen Wieder auf der Hauptstraße, liegt vor Ihnen eine Hochebene mit der alten Landebahn des früheren Flughafens der Insel, Los Estancos. Sie kreuzen die Piste, wo früher auf beiden Seiten Eselskarren standen, um die Durchfahrt der wenigen Automobile zu verhindern, wenn einmal am Tag ein Flugzeug aus Gran Canaria landete. Das Gebäude, das Sie auf der rechten Seite sehen, mit seinen schönen roten Steinquadern, war früher das Flughafengebäude mit seinem Kontrollturm. Vor einem Jahr wurde dort ein kleiner Palmenhain angelegt. So wird an den alten Flughafen erinnert, der von 1952 bis 1969 dem nationalen und internationalen Zivilverkehr diente. Nur fünf Kilometer von der Hauptstadt entfernt, war dieser Platz günstiger als der des ersten Flughafens von 1942 bis 1952 in Tefía, neben der Mühle gelegen. Als Militärflughafen deklariert, wurde er 1947 auch für den zivilen und Handelsverkehr freigegeben. Bedenken Sie die Zahlen von damals: Im Februar 1950 kamen an einem Rekordtag gerade mal acht Maschinen mit 46 Passagieren an, im ganzen Jahr waren es insgesamt 87! Unvergessen bis heute ist die Geschichte mit der JU 52, die über die Piste hinaus auf die Äcker schoss. Da es keinen Traktor auf der Insel gab, der sie hätte abschleppen können, zogen Ochsengespanne das Flugzeug wieder zur Piste zurück. Weiter geht es nun Richtung Meer, Richtung Osten, wo in neunzig Kilometern Entfernung schon Afrika liegt. Jetzt sehen Sie Puerto del Rosario vor sich liegen, die Stadt, die seit 1860 die dritte Hauptstadt der Insel ist, nach Betancuria von 1405 bis 1834 und La Antigua von 1834 bis 1835 (zwischen 1835 und 1860 war die so genannte “heimliche Hauptstadt“ La Oliva). An der Kreisel-Kreuzung steht eine restaurierte Gofiomühle, wo sich in früheren Zeiten, als es noch keine Automobile gab, die Einheimischen nach langen staubigen Wanderungen aus ihren Dörfern erst mal stadtfein machten. Die Hauptstadt Hier sind Sie also jetzt in Puerto del Rosario, Hafen des Rosenkranzes, bis 15. März 1956 Puerto de Cabras, Ziegenhafen, genannt. Eine junge Hauptstadt, gerade mal gut zweihundert Jahre alt. 1795 wurde sie an der Mündung des Río de Cabras (Ziegenflusses) gegründet.
Bachbetten, Flussbetten, “barrancos”
genannt, gibt es unzählige auf der Insel. Sie sind fast ganzjährig
ausgetrocknet; nur wenn es dann doch einmal ausgiebig geregnet hat,
werden sie für einige Stunden zu braunen Bächen und manchmal gar zu
reißenden Flüssen. Es gibt aber einige wenige Barrancos, wie in der
Inselhauptstadt, die das ganze Jahr über Wasser führen. Es sind zwar nur
kleine Rinnsale, aber wo Feuchtigkeit herrscht, können auch Pflanzen
gedeihen. Historischer Rückblick Auf einer venezianischen Karte von 1426 hatte Giacomo Giroldi einen Ankerplatz verzeichnet, um den herum sich die spätere Stadt entwickeln sollte. Für Jahrhunderte war es die Bucht, wo vorbei fahrende Schiffe sich mit Wasser, Ziegenfleisch und Ziegenkäse versorgen konnten. Sonst tat sich hier nichts, denn die Ostküste war damals kaum besiedelt aus Furcht vor Piratenüberfällen. Diese Überfälle waren über ein Jahrhundert lang die Gegenschläge zu den Sklavenfangexpeditionen ab 1467 unter Diego García Herrera, seinem Sohn und dessen Nachfolgern, der Familie Saavedra. Entweder wurden diese Berbersklaven verkauft oder auf der Insel als Arbeitskräfte eingesetzt. Ende des 16. Jahrhunderts machten diese “moriscos” etwa die Hälfte der Bevölkerung aus. Nach und nach entwickelte
sich um den Ankerplatz eine Siedlung, die spätere Stadt. Erst nach einem
Freundschaftspakt zwischen dem Königshaus der Burbonen und dem Sultan
von Marokko hörten die Piratenüberfälle auf, und nun begannen sich auch
an der Ostküste Handel und stärkere Besiedlung auszubreiten. Die alten
Häfen El Tostón (heute El Cotillo) und La Peña bei Ajuy lagen ja auf der
Wetterseite und waren für die Ausfuhr weniger geeignet. Als
exportberechtigte Häfen büßten sie immer mehr an Bedeutung ein, weil die
“coroneles”, die damaligen Militärbefehlshaber in La Oliva, sich zu dem
näheren, sichereren und zollfreien Hafen von Puerto de Cabras begaben.
Der Getreideexport füllte
nur die Kassen der Großgrundbesitzer. Die Abholzung der Wälder (ohne
Wiederaufforstung!) für die Kalkbrennöfen, die Töpferei, den Haus-,
Kirchen-, Mühlen- und Bootsbau, die Entfernung des Buschwerks für die
Getreideanbauflächen und einjährige Futter- pflanzen ließen die Insel
zur “Wüstenlandschaft” verkommen. Der Regen wurde so zur Krankheiten, Heuschreckenplagen, Dürrejahre waren die Folge und knebelten die Menschen. Die Inselbevölkerung hatte damals in den schlimmen Jahren wenigstens noch den Samen einer afrika-nischen Wildpflanze, den COSCO oder COFE (ein Mittagsblumengewächs), als Ersatznahrungs-mittel für Getreide. Dann aber entdeckte man die Verwendbarkeit dieser Pflanze für die Herstellung von Soda. Das Sodakraut wurde hauptsächlich von den Engländern gekauft, und dieser Handel wurde noch lukrativer, als das Herstellungsverfahren durch Trocknung und Verbrennung zu kompakten, schwarzen “Sodakrautsteinen” auch hier auf der Insel eingeführt wurde. Die Briten benutzten es zu jener Zeit zur Herstellung von Waschpulver und Seife, und der Schotte J. Swanston besaß schon eine Exportfirma auf Gran Canaria, die sich so hervorragend entwickelte, dass er seine Brüder und Vettern nachholte. Ein Vetter namens James Miller über-nahm dann hier auf Fuerteventura ab 1804 die Firma. Er heiratete übrigens in eine einheimische Familie ein. Man nannte ihn hier nur “Don Diego”. Sein von ihm entworfenes, privates Wohnhaus beeindruckte die örtlichen Kaufleute so sehr, dass die Stadtverwaltung einen von ihm vorgelegten Plan für die sich damals noch im Aufbau be-findliche Siedlung akzeptierte. Sein Plan waren die “schachbrettförmig” angelegten Straßenzüge, die Sie heute auf dem Stadtplan immer noch finden. Man beschränkte sich schließlich nicht nur auf den Sodaexport, sondern verdiente nun auch an der Ausfuhr von Cochenillefarben (Produkt der Läuse, die auf den Feigenkakteen leben und die einen wesentlich begehrteren roten Farbstoff als die Färberflechte liefern) und von Kalk. Die Insel besitzt Mengen an Kalksteinen, und die vielen ehemaligen Kalkbrennöfen zeugen noch heute von dieser Zeit. Am südlichen Ende der Hafenpromenade sehen Sie übrigens ein restauriertes Exemplar dieser Öfen. Bei all diesen Aktivitäten waren die so genannten “Sodabarone” aus La Oliva, die Familie der Coroneles, führend. Sie hatten über 30 eigene Lagerhäuser in La Oliva und Puerto Cabras und einen eigenen Handelsbeauftragten in London. Dann wurden die Anilinfarben erfunden und dieser billigere Farbstoff verdrängte den Natur-farbstoff. Wieder ein Wirtschaftseinbruch, von dem sich die Insel, und damit auch Puerto de Cabras, lange nicht erholen sollte. Historische Daten
1795 lassen sich die ersten Siedler
am Ankerplatz der Gemeinde Tetir nieder. Den nachfolgenden, berühmtesten Satz möchten wir Ihnen gerne für Ihren Fuerteventura-Urlaub mitgeben: "Fuerteventura ist eine Oase in der Wüste der Zivilisation." Besuchen Sie doch ruhig einmal sein Museum in der Straße Calle Rosario Nr.11 (im Gebäude der Inselregierung, gegenüber dem Taxihalteplatz) und dringen Sie ein wenig tiefer in das Leben des prominentesten Verbannten auf Fuerteventura ein. Am Montaña Quemada bei La Matilla steht übrigens das riesige Monument zu seinen Ehren.
1925 resp. 1926 werden die bis
dahin selbständigen Gemeinden Tetir und Casillas del Ángel der Gemeinde
Puerto de Cabras zugeordnet.
Inzwischen hat sich die mittlerweile 23.100
Einwohner zählende Gemeinde zu einer modernen Kleinstadt mit bedeutender
Handelsaktivität und einem vielfältigen Kulturangebot entwickelt. Die Stadt kann sich also inzwischen sehen lassen, nachdem sie touristisch Jahre lang wie ein Stiefkind behandelt wurde. Auch heute noch findet man in vielen Reiseführern die Bemerkung, dass sich ein Besuch der “hässlichen“ Hauptstadt nicht lohnt. Das kann man jetzt wirklich nicht mehr so stehen lassen, dann in den letzten Jahren hat sich die Stadtverwaltung mächtig ins Zeug gelegt. Puerto del Rosario hat sich inzwischen, besonders im Innenstadtbereich, vom “hässlichen Entlein” zum “ansehnlichen Schwan” entwickelt. Überall wurden Grünflächen, Parkanlagen, Straßenbäume und Palmen gepflanzt. Hässliche Ruinen wurden restauriert oder abgerissen und neue, moderne Gebäude entstanden und entstehen in allen Stadtvierteln. Lokale und internationale Künstler schufen in den letzten Jahren über 50 Skulpturen, die Park-anlagen, öffentliche Gebäude und Kreisverkehrsinseln schmücken. Die Hafenpromenade wurde fertig gestellt und wird gerade in beide Richtungen bis zum jeweiligen Stadtrand verlängert. Geschäfte und Gastronomie Nicht nur die inzwischen zur Hauptgeschäftsstraße avancierte León y Castillo und die parallel verlaufende Virgen de la Peña laden mit vielen neuen, modernen Geschäften (hauptsächlich in der oberen Hälfte, nach dem großen Kreisverkehr) und Straßencafés zum ausgiebigen Einkaufs-bummel ein. Die Auswahl ist groß, und überall gilt: GUTE QUALITÄT zu EINHEIMISCHEN-PREISEN! Da die Geschäfte hauptsächlich von hier ansässiger Kundschaft leben, können sie es sich nicht leisten, Ramsch zu überteuerten Preisen anzubieten — so wie Sie es vielleicht von so manchem Shopping-Center der touristisch erschlossenen Gebiete her kennen.
Bummeln Sie die Hafenpromenade entlang und
lassen Sie sich auf der Terrasse der Bar LOS PARAGUITAS unter den zwei
herrlichen, riesigen indischen Lorbeerbäumen den „Café con leche“
schmecken. Auch am Sporthafen, schräg rechts gegenüber, gibt es ein
nettes Terrassencafé mit einem eigenen kleinen Sandstrand. Ein weiteres
empfehlenswertes Lokal ist das mehrstöckige In der nördlichen Fortsetzung dieser Avenida Reyes de España, in der Calle Almirante Lallermann, wurde Mitte Oktober 2003 in der Hausnummer 36 (gegenüber der Tankstelle) das neue Kunstzentrum CENTRO DE ARTE JUAN ISMAEL eröffnet. Schau'n Sie mal rein, es lohnt sich! In der Straße oberhalb der indischen Lorbeerbäume liegt das große Café “Tinguaro“, wo sich tagsüber Einheimische und ausländische Residenten treffen, um sich von anstrengenden Einkäufen oder Behördengängen zu erholen. Hier beginnt praktisch die Haupt-Einkaufszone der Stadt, die sich auf folgende Straßen (und ihre Nebenstraßen) konzentriert: Avenida 1o de Mayo, Secundino Alonso, León y Castillo, Avenida de Constitución und Virgen de la Peña (siehe rot markierte Straßen auf der Karte am Kopf dieses Berichts!). Geschäfte aller Art, Shopping-Centers, Pubs, Bars, Restaurants, Straßencafés und Kunstgalerien (z.B. GOMER, Calle Velazquez Nr. 3) werden Sie dort finden. Vor und hinter der Kirche liegen kleine Parks. Neben dem Finanzamt (Hacienda), auf der Ecke Avenida 1o de Mayo und Calle Ramiro de Maztu, wartet das AUDITORIO mit seinem vielfältigen Kulturprogramm auf Ihren Besuch.
Im großen Kaufhaus NORT Y SUR (Avenida 1o
de Mayo) gibt es fast alles, was das Herz begehrt.. Nachtleben Und abends, wo könnten Sie hingehen? Eine beliebte Disco ist das CAMELOT in der Calle León y Castillo 12 und das MAFASCA in der Calle La Cruz. Im LATINO, gegenüber vom Kaufhaus Nort y Sur, sind sämtliche Altersgruppen anzutreffen. Der "TEMPLO" ist wieder mehr Jugendtreff (in der Calle Teniente Duran 16, gegenüber dem Kinokomplex „Multicines“). Im MOJO VERDE im oberen Viertel der Calle León y Castillo (vor dem Supermarkt Rita) gibt es Tanz mit spanischer Musik für die „reifere Jugend“. Im MAMMA RUMBA, Calle San Roque 17, Nähe Cabildo-Gebäude, erwartet Sie lateinamerikanische Live-Musik in gepflegter Atmosphäre. Tänzer und Nichttänzer jeden Alters werden sich hier wohl fühlen. Und die optisch schönste Kneipe CALLE 54 am Nordende der Secundino Alonso ist sehr liebevoll in kanarischem Ambiente gestaltet und gibt einheimischen und internationalen Künstlern regelmäßig Gelegenheit, ihre Werke dort auszustellen. Die zweistöckige Bar LA TIERRA mit guter Rock- und Bluesmusik ist seit Jahrzehnten bevorzugter Treffpunkt der insularen Künstler- und Intellektuellenszene (Calle Eustaquio Gopar Nr. 3, in der Nähe des Bürgermeisteramtes). Die große Disco ESFINGE ist mehr für jugendliches Publikum und liegt gegenüber dem großen Festplatz (siehe Stadtplan!).
Und wenn dann nach dem Sonnenaufgang noch
Zeit bleibt, nehmen Sie doch an der Playa Blanca, am südlichen Stadtrand
(an dem es übrigens auch eine Strandbar mit allabendlicher Zum Thema Nachtbummel wäre noch anzumerken, dass die meisten erwähnten Lokale erst gegen 22 Uhr öffnen. Richtig was los ist auf jeden Fall immer am Wochenende ab Mitternacht. Da bietet sich natürlich eine Übernachtung an, wenn man die Nacht nicht ganz durchfeiern will. Übernachtungen
Direkt zentral gelegen, am Kreisverkehr, wo
die León y Castillo mit der Hafenstraße zusammentrifft, gibt es die
besten Möglichkeiten: Linienbusse Bei unserer Besichtigungstour durch die Hauptstadt sind wir davon ausgegangen, dass Sie mit einem Mietfahrzeug unterwegs sind. Sie können natürlich auch den Überlandbus nehmen. Preise und Abfahrtzeiten finden HIER. Innerhalb von Puerto del Rosario können Sie sich mit dem halbstündlich verkehrenden Stadtbus bewegen. Für 1 Euro können Sie sich den ganzen Tag durch die Stadt kutschieren lassen. Als Fahrtziele zeigt der Bus die verschiedenen Stadtteile (Los Pozos, Buena Vista, Fabelo, La Charca, Majada Marciál, El Charco, Las Salinas) an. Hilfestellung gibt Ihnen wieder unser Stadtplan.
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| Bisherige Fuerteventura Spezial-Reports |
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| Gran Tarajal ...die Stadt ohne Tourismus |
El Cotillo,
Lajares, El Roque ...der alternative Nordwesten |
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| Corralejo ...und die Insel "Los Lobos" |
La Oliva
...und die umliegenden Ortschaften Villaverde, Tindaya, Vallebrón und Caldereta |
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Der Süden Jandías mit Morro Jable, Jandía Playa, etc. |
Puerto del
Rosario ...die Hauptstadt Fuerteventuras gestern und heute |
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Pájara ...und umliegende Ortschaften wie Ajui, Toto, etc. |
La Pared
...und Umgebung — von Matas Blancas bis zum Wrack der "American Star" |
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Antigua
...und die umliegenden Ortschaften Agua de Bueyes, Triquivijate, Costa Caleta, Costa Antigua, Salinas del Carmen, etc. |