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Neuheiten
im Mai auf der Landwirtschaftsmesse FEAGA 2006
Vom 25.05.06 bis
28.05.06 findet zum 21. Mal die Messe für Landwirtschaft, Viehzucht und
Fischerei auf Fuerteventura statt, wie die Jahre zuvor auf dem
Ausstellungsgelände des Landwirtschaftszentrums in Pozo Negro.
Am Festakt nehmen unter anderem teil: der Präsident der Inselregierung,
Mario Cabrera, der Landwirtschaftsrat, Juan Estárico, verschiedene
Techniker des Rates und Repäsentanten von verschiedenen
Landwirtschaftsverbänden.
Auf der FEAGA werden dieses Jahr verschiedene Neuheiten vorgestellt. Zum
ersten Mal, neben den Wettbewerben um Käse und Vieh, wird ein Wettstreit
der Schafscherer ausgetragen.
Für Besucher, die nicht so gut zu Fuß sind, wird der Stadtrat einen
Minizug (normalerweise eingesetzt als touristischer Service in Caleta de
Fuste) zwischen Messegelände und Parkplätzen einsetzen.
Mario Cabrera ist überzeugt davon, „dass sich diese Messe in ein
essentielles Werkzeug gewandelt hat, um die Zukunft der Agrikultur der
Insel zu sichern, und zwar dadurch, dass sie die Jugend jedes Mal mehr
in die landwirtschaftliche Arbeit mit einbezieht.“ In diesem Sinne,
betont Cabrera, hat die FEAGA in ihrer Entwicklung die Akkreditierung im
Laboratorium für landwirtschaftliche Produkte von Fuerteventura (LFA)
erreicht, das einzige dieser Art auf dem kanarischen Archipel.
Ein weiteres Thema der Messetage wird die verstärkte Ansiedlung der
Muschelkulturen in den nächsten zwei Jahren sein, um Fuerteventura ein
charakteristisches Merkmal wiederzugeben.
Der Vorsitzende des Landwirtschaftsrates, Juan Estárico, unterstreicht
"die Notwendigkeit des Einsatzes von neuen Techniken und Technologien in
der Landwirtschaft, um jeder Art von Anbau das bestmögliche
Entwicklungsmilieu zu verschaffen, immer jedoch unter Berücksichtigung
der traditionellen Erfahrungen und Gewohnheiten unserer Landwirte.Genau
diese Idee wird ihre Bestätigung finden, wenn die unterschiedlichen
Institutionen, Firmen und landwirtschaftlichen Vereinigungen sich in
Pozo Negro treffen."
Unter all den angekündigten Aktivitäten der Messe für Landwirtschaft,
Viehzucht und Fischerei sollte folgende hervorgehoben werden: Der "5.
Nationale Wettkampf der Ziegenkäsehersteller 2006" (Premio Tabefe
Fuerteventura 2006), an dem mehr als 70 Ortschaften des Landes
teilnehmen und der sich zum einzigen dieser Art in Spanien entwickelt
hat.
Sie möchten den 'perro majorero', ein nur
hier heimische Mischung aus Jagd- und Windhund, sehen, bei einem
Ziegen-Melkwettbewerb zusehen, Käse und andere einheimische
Agrar-Produkte verkosten, Fischerei- und Wassersportgeräte aller Art in
Augenschein nehmen? Zeit dafür ist bis zum Sonntagabend, dem 28. Mai,
wenn der Präsident des 'Cabildo de Fuerteventura', Mario Cabrera, die
Messe mit einem feierlichen Akt beenden wird.
Eine interessante Abwechslung — nicht nur
für die hier Ansässigen!
Dyrecto leitet die
öffentliche Finanzierung für ein neues Projekt auf Fuerteventura in die
Wege
Spaniens größte Finanzierungsgesellschaft 'Dyrecto' kümmert sich um die
öffentliche Finanzierung von ca. 15 Millionen Euro aus dem EU-Fond für
strukturschwache Regionen (FEDER) für das Hotelprojekt der
Gesellschaft "Fuertevalle Golf" auf Fuerteventura.
Fuertevalle Golf S.L., unter der Direktion der 'Cororasa'-Gruppe,
arbeitet an der Renovierung von vier obsoleten Hotelgebäuden auf
Fuerteventura für ihre spätere Wiederbenutzung.
Ein
Teil des Projektes ist die vollständige Modernisierung des
Hotelkomplexes Maxorata (TOFIO und BAHIA), um die Kategorie von 3 auf 4
Sterne zu erhöhen.
Dieses Objekt ist das einzige, welches in der Ortschaft Tarajalejo, an
der Küste der Gemeinde Tuineje auf Fuerteventura, zu finden ist und
stellt derzeit einen Hauptmotor der lokalen Wirtschaft dar.
Das Hotel mit 366
Zimmern wird einen Spa-Talassobereich bieten, mit Schwimmbädern,
Whirlpools im Innen- und Außenbereich, Sauna, Massagen, heißen und
kalten Thermalbädern und eine Aussichtsterrasse auf das Meer. Außerdem
wird es über Gesellschaftsräume, Innen- und Außenpool, zwei Speiseräume
und eine Cafeteria verfügen.
Das neue
allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura feiert Richtfest
Der Rohbau des neuen allgemeinen Krankenhauses, welches im Auftrag
des Gesundheitsrates der Regierung der Kanarischen Inseln umgebaut und
erweitert wird, ist zu 100 % fertig gestellt. Der Umbau ermöglicht die
Anpassung der Einrichtung an das vorausgesagte Bevölkerungswachstum der
Insel und richtet ihre gesundheitliche Versorgung nach den Bedürfnissen
der Einwohner auf spezielle Fachgebiete aus.
In der ersten Phase sind aktuell folgende Bereiche fertig gestellt:
- das Gebäude der Ambulanz. Der Rohbau steht und die Arbeiten verlaufen
weiter nach Plan und gemäß voraussichtlichen Fristen. Im Moment ist man
mit dem Innenausbau des Gebäudes beschäftigt, mit Schlosser- und
Installationsarbeiten.
- Verbindungsflure mit den einzelnen stationären Bereichen des
Krankenhauses.
Außer dieser Bauten werden folgende Bereiche und professionelle
Dienstleistungen geschaffen, mit denen das Krankenhaus seine definierte
Bestimmung erlangt:
- Bereich der Notfallambulanz auf einer Fläche von 1200 qm, die schon in
Betrieb genommen wurde.
- Temporäre externe Sprechstunden, während der Fertigstellung des neuen
Gebäudes für die ambulante Versorgung.
- Dialysestation auf einer Fläche von 300 qm. Diese Einrichtung wird die
Räumlichkeiten der ehemaligen Notfallambulanz übernehmen und wird über 7
Dialyseplätze verfügen. Einen Platz für Bauchdialyse, einen Platz für
Virus C und einen zusätzlichen Platz für akute Fälle. Diese Station
verfügt über eine Kapazität mit der sie in zwei Schichten 28 Patienten
behandeln kann. Falls es notwendig wird, kann sie auf drei Schichten
täglich ausgeweitet werden.
Die Investitionen des Gesundheitsrates in die Ambulanzgebäude und
Verbindungskorridore belaufen sich auf 14.118.538 Euro. Die
Komplettinvestition wurde mit 49.900.00 Euro beziffert. Davon sind 12,3
Millionen Euro für die medizinische Ausstattung vorgesehen.
Zweckplanung für das allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura
Das allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura besitzt am Ende des Ausbaus
und der Umgestaltung, initiiert durch den Gesundheitsrat der Kanarischen
Regierung, folgende Kapazität, gemäß der verfassten Zweckplanung für die
gesundheitliche Versorgung auf den Kanarischen Inseln:
- Stationäre Behandlung:
Sie wird verdoppelt auf 249 Betten, wobei zunächst von heute 125 Betten
auf 165 in einer ersten Phase aufgestockt wird und schließlich in der
zweiten Phase weitere 84 Betten geschaffen werden.
- Externe Sprechstunden:
Es werden insgesamt 58 Praxisräume zur Verfügung stehen, gegenüber
anfänglich 12 Räumen. Diese Erweiterung wird ebenfalls in zwei Phasen
realisiert, wobei zunächst 30 und im zweiten Abschnitt nochmals 16
Sprechzimmer dazukommen. Voraussichtliche ambulante Tätigkeiten in dem
neuen Gebäude werden sein: externe Sprechstunden, Diagnostik und
Therapie für verschiedene klinische Fachgebiete und Rehabilitation.
Außerdem wird mit einem Anmeldebereich gerechnet, sowie mit einem
Bereich für Lehre und Forschung, Archiven und einer neuen Cafeteria.
- Notfallambulanz:
Die momentan existierenden 6 Behandlungsräume für Notfälle werden auf 12
aufgestockt. Mit dieser Vergrößerung ist das Krankenhaus auf eine
Verdoppelung der aktuellen Situation vorbereitet.
- Operationssäle:
Die Räumlichkeiten der operativen Chirurgie werden von 3 auf 8
erweitert.
- Kreißsäle:
Die Abteilung für Geburtshilfe wird in Zukunft über 4 Kreißsäle
verfügen, 2 mehr als aktuell.
- Betten für Kurzaufenthalte für weniger als 24 Stunden:
Voraussichtlich soll das Krankenhaus 45 Plätze für Kurzaufenthalte
bereithalten.
- Bereich für Diagnostik, Therapie und zentrale Versorgung:
Angestrebt sind 20 Räumlichkeiten für fachspezifische Verfahrensweisen
in Diagnostik und Therapie, 4 für Neurophysiologie und 13 für
Bilddiagnose.
Fremdenverkehrsamt Fuerteventura setzt verstärkt auf Qualität
Das Fremdenverkehrsamt Fuerteventura entwickelt derzeit einen Katalog
für Gesundheits- und Schönheitsreisen mit dem Ziel, vermehrt Urlauber
mit gehobenen Ansprüchen auf die Insel zu locken. Der Spezielreiseführer
wird die Angebote der auf der Insel existierenden Spa- und
Wellness-Zentren beinhalten.
Diese Initiative ist die Antwort auf die steigende Nachfrage des so
genannten Gesundheitstourismus, der in den letzten Jahren auf der Insel
erprobt wurde.
Der "Tourismusführer für Gesundheit und Schönheit" umfasst die
Gesamtheit der Aktionen des Verbandes, um den qualitativ hohen Tourismus
auf der Insel zu etablieren.
Parallel dazu wird eine neue Karte für den Aktivurlaub entwickelt, die
dem Feriengast nicht nur zeigt, wo die besten Strände für Wassersport zu
finden sind, sondern auch kulturelle Standorte berücksichtigt, wie zum
Beispiel Museen oder Konzerthäuser.
Auf der Karte werden drei alternative Routen (Norden, Mitte, Süden)
beschrieben sein, um die Insel unter verschiedenen Gesichtspunkten wie
historisch, geologisch und archäologisch bereisen zu können.
Mit all diesen Publikationen sollen letztendlich die Informationen über
die kulturellen Angebote von Fuerteventura erhöht werden und jedem
Interessenten die Alternativen zu "Sonne und Strand" näher gebracht
werden.
Besucher der
Kanarischen Inseln gaben 2005 durchschnittlich 101,96 Euro täglich aus
Urlauber, die im letzten Jahr die Kanarischen Inseln besuchten,
verbrauchten in ihrem Urlaub durchschnittlich
101,96 Euro täglich. Gemäß der Daten des kanarischen Statistikinstituts
sind das 11,9 % mehr als im Vorjahr.
Im Jahr 2004 gaben Touristen auf den Kanarischen Inseln jeden Tag nur
91,09 Euro aus. 55,18 Euro davon im Herkunftsland für Flüge und
Unterkunft, 35,9 Euro für Restaurantbesuche, Mietwagen und verschiedene
Arten von Einkäufen am Urlaubsort.
Dessen ungeachtet stiegen die Ausgaben im vergangenen Jahr um 10,87
Euro, in der Form, dass im Ursprungsland 61,87 Euro und am Urlaubsort
40,09 Euro ausgegeben wurden. Davon entfielen 30 % auf
Restaurantbesuche, 13,4 % auf Einkäufe von Non Food Artikeln, 12 % auf
Einkäufe in Supermärkten, 6,2 % auf Mietwagen, 5,2 % auf Ausflüge und
29,6 % auf andere Kosten.
Die Ursprungsländer der Touristen, die in ihrem Urlaub mehr ausgaben,
sind Russland und das spanische Festland, mit 113,7 bzw. 113,2 Euro,
gefolgt von Portugal mit 112,5 Euro.
Diejenigen, die im Herkunftsland weniger ausgaben, wo die Mehrheit Flug
und Hotel bezahlt, sind die Tschechen mit 50,05 Euro täglich, gefolgt
von den Polen, die 53,9 Euro täglich aufwandten und den Irländern mit
55,7 Euro — während diejenigen, die mehr bezahlen mussten, aus Luxemburg
(87,7 Euro) stammen, aus Belgien (70,2 Euro) und aus Russland (69,7
Euro).
In einigen Fällen ist zu beobachten, je mehr die Urlauber im
Ursprungsland ausgeben müssen, desto weniger leisten sie sich am
Urlaubsort. So gaben die Luxemburger kaum mehr als 31 Euro täglich aus,
die Belgier 31,8 Euro.
Feriengäste, die am Urlaubsort mehr verbraucht haben, waren die Irländer
mit 53,6 Euro täglich, gefolgt von den Spaniern mit
50 Euro täglich.
Die Besucher aus England, die den größten Marktanteil für die
Kanarischen Inseln ausmachen, hatten tägliche Kosten in Höhe von 98,75
Euro — 58,5 Euro im Herkunftsland und 40,2 Euro am Urlaubsort.
Die Deutschen, als zweitwichtigste touristische Einnahmequelle für die
Inseln, kamen auf tägliche Belastungen von 91,51 Euro, die sich aus
63,24 Euro für Flüge und Unterkunft und 28,35 Euro für Ausgaben im
Urlaub zusammensetzen. Damit lassen sich die Deutschen unter denjenigen
einordnen, die im letzten Jahr weniger ausgegeben haben.
Gran Canaria liegt bei den täglichen Aufwendungen der Touristen mit
104,1 Euro an der Spitze, gefolgt von Teneriffa mit 101,9 Euro,
Lanzarote mit 99,9 Euro, Fuerteventura mit 98,4 Euro und La Palma mit
93,1 Euro.
Aufgeteilt nach den Arten der Unterkunft lagen jene, die die Insel mit
einem Kreuzfahrtschiff erreichten, vor denen, die einen Aufenthalt im
Hotel gebucht hatten, bzw. in einem Landgasthaus.
Wer in Apartments untergebracht war, bei Freunden oder in der Familie,
gab deutlich weniger aus.
Steuern werden fällig
Alle Residenten werden einmal pro Jahr zum Auffüllen des Staatssäckels
gebeten. Der Stichtag ist der 31. Mai. Steuern werden fällig für
Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Appartements, Pkw's und sonstige
Fahrzeuge, Müllgebühren, Lohn- und Einkommenssteuer.
Einfach für alle, die
der Gemeinde die Zahlung per Bankeinzug erlaubt haben. Hier werden Sie
auf Ihrem Kontoauszug eine Buchung mit dem Text 'basuras' finden, die
Müllgebühren, Grundbesitzgebühren sind mit der Registereintragsnummer
ausgewiesen, Fahrzeuge mit dem Kennzeichen, etc.
Für alle anderen ist
der Gang zur entsprechenden Gemeindekasse unumgänglich – und zwar am
besten freiwillig!
Achtung: In Spanien wird KEINE Rechnung versandt, Sie müssen sich selbst
erinnern, sollten Sie nicht auf die Mahnung mit den entsprechenden
Mahngebühren warten wollen.
Für Lohn- und
Einkommensteuer ist der Stichtag auch der 31. Mai für Arbeitnehmer. Der
'borrador' sollten Ihnen bereits vor wenigen Wochen zugegangen sein.
Sollte Sie konform damit sein, Ihre Hausbank nimmt jenen entgegen. Im
gegenteiligen Fall könnten Sie sich entweder bei der Steuerbehörde (Agencia
Tributaria, oficina de hacienda) in Puerto del Rosario einfinden, mit
allen Papieren, die Sie reklamieren wollen, oder per Internet bei
www.agenciatributaria.es
oder https://aeat.es/ bei der Sie
allerdings, um Änderungen vornehmen zu können, eine digitale
Unterschrift benötigen.
Die Web-Site der
Steuerbehörde gibt auch Auskunft darüber, wo Sie eine solche digitale
Unterschrift beantragen können. Die Seite ist ausschließlich in Spanisch
und spanischen Dialekten aufrufbar. Sollten Sie des Spanischen nicht
mächtig sein, es wird Ihnen gerne Ihre Hausbank helfen oder eine 'gestoría',
bzw. eine 'asesoría fiscal', bei denen Sie allerdings einen Obolus
entrichten müssen.
Die alten Zisternen in El Cotillo werden
restauriert
Auch auf Fuerteventura hat man erkannt, dass die
historische Vergangenheit ihren besonderen Reiz gehabt hat, deren heute
noch existierende Zeugnisse nicht verschwinden dürfen.
Allerorts werden jetzt teilweise sehr stark verfallene
historische Bauten restauriert, wie die gerade in Angriff genommenen
Wasser-Zisternen in El Cotillo. Zur damals modernen Form der
Wasserverteilung über Wassernetze haben jene schon lange ausgedient und
sind im Laufe der Zeit verwittert und teilweise total zerfallen
Überall auf der Insel werden diese Ruinen wieder
restauriert. Ein eigens dafür unter Vertrag genommenes Team aus
'pedreros' (eigentlich: Steinarbeiter, ähnlich: Steinmetze),
Männern, die heute noch einen fast ausgestorbenen Beruf ausüben, wird
verschiedene Projekte, finanziert aus Mitteln der Inselregierung,
realisieren und den architektonischen Charme aus vergangenen Zeiten
wieder in die Dörfer auf Fuerte zurückbringen.
'Pedreros' waren die Konstrukteure der oftmals
kilometerlangen Steinwälle, die vor allem im Inselnorden zu finden sind,
aber auch die Errichtung der alten Windmühlen und Kalköfen (z.B. in
Ajuy) war deren Handwerk. Größere Steine, an denen es auf Fuerte nun mal
nicht fehlt, werden aufeinander gesetzt und mit kleineren Steinen
verkeilt. Original wurde dabei kein Zement oder sonstiges Bindemittel
verwendet.
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