Aktuelle Fuerteventura Kurznachrichten

(zusammengestellt am 28.02.2005)

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Promotion-Kampagnen

“Wer, um Geld zu sparen, keine Werbung macht, könnte genauso gut die Uhr stehen lassen, um Zeit zu sparen!” Ganz in diesem Sinne wird man in diesen Wochen Vertreter des Tourismusbüros von Fuerteventura auf allerlei Messen in ganz Europa finden.

Die letztjährigen 4 Millionen Besucher unserer Sonneninsel sind nicht mehr genug, um die vielen Tausende neue Betten zu füllen, damit sich die Millioneninvestitionen bezahlt machen.
Seit Ende Januar sieht man Stände des Tourismus-Patronats auf der FITUR in Madrid, der FESPO in Zürich/Schweiz, danach auf den Tourismusmessen in Lissabon/Portugal und der FERIEN-Messe in Wien/Österreich.

“Alte Märkte” will man mit einer eigenwilligen Promotion-Tour zurückgewinnen: Ein speziell für diesen Anlass ausgestatteter und “geschminkter” Reisebus wird quer durch Europa reisen und in den größeren Städten des alten Kontinents Rast einlegen. Die Bemalung des Reisebusses zeigt einen der schönsten Strände Fuerteventuras — kristallklares Wasser, weißer Sandstrand — und fährt unter dem neuen Slogan der Inselverwaltung: “Fuerteventura, las mejores playas del Atlántico” — Fuerteventura, die schönsten Strände des Atlantiks.

Und nicht genug damit. Auch international anerkannte Modefirmen haben die Landschaften Fuerteventuras als perfekten Hintergrund für Modeaufnahmen erkannt. Wie schon in den Vorjahren drehte die Kaufhauskette „El Corte Inglés“ Spots für Bademoden an der Playa de Sotavento (Südstrand), die Modekette „Amichi“ entschied sich für den Norden, um ihrem Frühlings-/Sommerkatalog den notwendigen Touch einzuhauchen. Amichi wird auch bis in den Spätsommer hinein seine Geschäfte auf dem Festland und die internationalen Shops mit großformatigen Landschaftsbildern dekorieren.
 


Straßenbauarbeiten schreiten voran

Die derzeit größte Baustelle im Süden ist zweifelsohne das Teilstück vom Barranco de Pecenescal (hinter Costa Calma Richtung Süden) bis nach Jandía Playa/Morro Jable.

Mehrere Baustellen auf einer Länge von fast 20 Kilometern, die den Verkehr erheblich bremsen und —- vor allem in den Stoßzeiten — auch schon mal Staus größerer Ausmaße hervorrufen. Und sollte sich noch der eine oder andere LKW auf der Reise befinden...

Unverständlich bleibt das Agieren einiger unvernünftiger Autofahrer, die scheinbar noch nicht mitbekommen haben, dass in den Baustellen Überholverbot besteht! Außer einem erhöhten Unfallrisiko gewinnt man absolut nichts, sieht man von einer eventuellen Zeitersparnis von zwei Minuten auf die Zwanzig-Kilometer-Strecke ab.

In Höhe des Hotels Occidental musste vor einer Woche nach einem kapitalen Unfall, in dem mehrere Fahrzeuge verwickelt waren, eine Umleitung vorzeitig geöffnet werden, um den Verkehr weiter fließen zu lassen. Inzwischen ist die Fahrbahnmarkierung an dieser Stelle angebracht, die Kreuzung bleibt allerdings weiterhin sehr unübersichtlich. Ebenso die Einfahrt in den Barranco Esquinzo-Butihondo. Der dortige Brückenbau erforderte eine erhebliche Modifizierung der Verkehrsführung.

Sehr verwirrend ist die Einfahrt nach Jandía in Höhe des Iberostar Hotels. Die dortige Baustellen-Straßenbemalung ist durch die Spiegelung bei tief stehender Sonne leicht mit der noch vorhandenen alten Markierung zu verwechseln, was einen ungewollten Fahrbahnwechsel zur Folge haben könnte.

Die Durchfahrt der Dünenlandschaft vor Corralejo ist den dortigen Verkehrsverhältnissen angepasst worden. Auf der gesamten Durchfahrtsstrasse ist die Geschwindigkeit auf 70 km/h beschränkt worden. Inzwischen hat die Polizei auch Radarkontrollen vorgenommen und mehrere Raser von den Straßen verbannt. Der 'Schnellste' durfte mit gemessenen 140 km/h seinen weiteren Weg zu Fuß fortsetzen.

Für einen sorglosen Urlaub: Vergessen Sie den Gurt nicht! Halten Sie sich bitte an die Verkehrsvorschriften!
 

Lange Reise für vier Babys

Junior, Mourice, Promis und Smith. Das sind die Namen unserer vier Protagonisten. Vier Babys im Alter von eineinhalb und neun Monaten, die mit ihren Müttern die Überfahrt zwischen dem afrikanischen Kontinent und dem kanarischen Archipel wagten — und überlebten.

Eine über 20stündige Reise in einem Ruderboot über den rauen Atlantik. Das Ziel eines würdigen Lebens vor Augen, geflüchtet aus ihrem Land, in dem es einfach nichts gibt. Die Mütter, alle im Alter zwischen 18 und zwanzig Jahren, zieht es in eine der größeren Städte des spanischen Festlands.

Die Schwarz-Immigration: nachgefragt und recherchiert. Lesen Sie in der neuesten Ausgabe des Fuerte Fan Magazin einen detaillierten 8-seitigen Bericht über jenes Phänomen, das die Insel Fuerteventura in das Haupteingangstor in die westliche Welt konvertierte. Jetzt an ihrem Kiosk erhältlich, oder einfach HIER bestellen.
 

 

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